#1 Der Wind von Amando Draconi 14.03.2018 15:07

Ein Wispern schwebt nun in der Luft,
ein Säuseln... nein mehr ist es nicht.
Ein Windlein bringt mir deinen Duft,
im Geiste seh' ich dein Gesicht.

Das Säuseln... greifbar wird es nun,
denn auch die Liebe bringt der Wind.
Das Wispern spricht jetzt, will nicht ruh'n,
ich spür', dass wir verbunden sind.

Berührung fast ist dieser Hauch,
ja meine Seele ist berührt.
Fühl' Schmetterlinge nun im Bauch,
als dein Gedanke mich berührt.

Und wieder, wieder fühle ich...
dein Hauch... war, was mir fehlt.
Bin halb nur... halb... so ohne dich.,
und nur durch durch dich beseelt.

So lebe ich und atme ein,
den Wind den du mir sandtest.
So ganz, so ganz kann ich erst sein,
seit du dich zu mir wandtest.

Mein tiefer, guter Atemzug,
bist du in meinem Leben...
Meine Liebe, Seelenflug...
ohne dich, würd's mich nicht geben.


(© copyright by Amando, Ritter zur Altebur Draconi 2018)

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