#1 Die Gewalt die sich nicht strecken lässt von TáriTîwele 14.01.2008 23:09







Liebesschwülstig mögen mir vergang´ne Stunden in altrosa erscheinen.
Aufgegangen in einer Brutalität von Gefühlen deren Sinn so sinnlos sich ergaben.
Was heissen Tränen schon heute,
was bedeuten sie schon des Nachts
worauf sich die Vereinigung heiss verheissend sehnt, mehr noch geballt,
mehr ineinander zu verschmelzen.
Brutal und gemein steht man an der Grenze.Ringt still um den heissen Atem der Leben schenken mag.
Sieht sich von fern, gar fremd und nicht verstanden. Will nur das Fühlen in sich
befriedigen ohne der Gefahr aufzulaufen müde Hände zu bekommen.
Gedankenschwülste bohren sich ins Gehirn, soweit dieses in dieser Sache noch gefragt werden könnte.
Verzehrend, in sich verzogen alle Kraft zu lieben, zu geben ohne dem Verlangen...."zu bekommen".
Was steht mir zu an dir?
Könntest du mir doch in Worten wiederlegen was sich Nacht´s im Bett von alleine spricht.
Nein, soweit reicht Gefängniss der Gefühle nicht. Bleib mir meiner Höhle Freund und des Herzens Feind.
Der, der es stiehlt und krallt als wär´s sein Eigen bloss. Nimm dir was deine Begierde zu malen versucht
um zu fassen,...den Boden unter Füssen der den Stand, von Stand zum and´ren hin eine gnadenlose Jagd,
treibend in der Versuchung abgemahnt werden könnte. Nein, keine Leichtigkeit ist´s zu lieben,
zu ergeben als würde man täglich erbrechen.
Wortgewollt in Gewalt hast du mich zum Sklaven kreiert.Bin dir restlos angetan in Stunden der Nacht weil des Tages mir mein Denken
versagt.
Versklave mich.....
Versklave mein Sein im gebürtigem Schein, warum allein die Wege durchqueren, wäre jede Stunde sodann vom Sinn befreit.
So frei ohne Fall doch fallend in Hoffnung um Gnade erflehend.
Huldvoll der Seele willens, klatscht mir deine Liebe ins Gescht.
Die Brutalität hat mich erfasst und lässt mich Himmelbluten.
Lässt mir alle Schreie quillen, vermuten meiner Selbst, so bin ich, wenn ich bin, nicht gerecht, noch echt.
Augen triefen, ziehen Spuren von letzteren Minuten. Vom sterben losgelöst
In deiner Umarmung konnt ich mich nicht übergeben der Allmächtigkeit, die auch ein Güterzug
mitsammt seiner Geschwindigkeit an Massen zur Strecke hätte kbringen önnen.
Wie bleich ist mir mein Leben, nebst solcher Blutgetränkten Kraft von Seelenglut. Lässt mir Nachts die Kerzen an,
schenkst mir das Wachs um zu malen die Leidenschaften auf hautgefühlten Schmerzen.
So bittersüss und Gandenvoll.
Wäre Richter gleich richtender so könnt ich Geständnisse kopieren und selbst dann wäre ich machtlos
derer Worte. Worte,...Worte,...
der Ausguss aus dem Mundwerk.
Schon ausschlagend umwunden von Menschen´s Denken erfunden.
Wozu dieser Erguss der Zärtlichkeiten wäre es nicht genug, sinnlich in der Glut der Leidenschaft,
klammernd wie am Atmen selbst, sich auch hier einfach nur zu ergeben.
Reize,...reize,...ich spreize, verzeih die Gier in mir zu dir,...
so lass den Mund mir tropfen.
Möcht verschlingen deiner Selbst Mannes Männlichkeit. Zungenkitzeln in Bereichen des Nabels und darunter.
Mir meine Hände im Gewühle verhadern. Spielend, zärtliche Gewalt an den Spitzen üben.
Lass mir prickelnd die Sinne untergehen wenn dies des Teufels Werk ungezähmter Gnadenlosigkeit ist.
So soll mich der Teufel küssen,...und ich spreche in zarten Tönen deinen Namen in die Stuben der Unendlichkeit.................





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