#1 Zeit des Sehens von Amando Draconi 20.12.2009 22:01

Zeit aus Lügen, Zeit im Nichts,
verlier´n des Letzten, des Gesichts.
Zeit der Wahrheit, Zeit des Sehens.
End´ des Willens und des Flehens.

Zeit der Wahrheit, Zeit der Nacht,
End´ des Elends Zeit der Macht.
Man muss begreifen, irgendwann!
Ja des Erkennens Zeit brach an.

Zeit dass selbst stirbt bald die Zeit,
sogar die Sanduhr ist bereit,
zu sehen was du selbst nicht siehst,
zu akzeptier´n vor was du fliehst.

Zeit zu fragen, was war´s wert,
ja zu erkennen, was entehrt.
Zeit ist es, nicht mehr zu fragen,
Zeit zum Handeln … nicht zum Klagen.

Zeit für die zweite, nächste Zeit.
Zeit wo du selbst dir bist bereit.
Zeit in der du selber dir entfliehst.
Zeit, wo du … dich selbst besiegst.

Zeiten kommen und sie gehen,
und erst nachher kannst du sehen,
wo dein Mühen sinnlos war,
wo Wille … nichts als Dreck gebar.

(© copyright by Michael Losert 2009)

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#2 RE: Zeit des Sehens von rumpi 20.12.2009 22:22

Was ist los mein Freund??? Sehr nachdenkliche Zeilen.

LG Karsten

#3 RE: Zeit des Sehens von Amando Draconi 20.12.2009 22:35

Lieber Karsten, die Verse sagen nichts.
ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit.

#4 RE: Zeit des Sehens von bulky55 21.12.2009 07:05

Lieber Micha - die Zeilen sagen nichts????
Dann wäre das das erste Gedicht von dir was ich lese das NICHTS sagt.............
Diese Zeilen sagen viel, sind übervoll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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