#1 Verfluchte Liebe von Amando Draconi 26.02.2010 08:07

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Der Liebe heiße, schöne Glut,
suche ich, mein Herz wird schwer.
Weil sie doch verborgen ruht,
geb’ ich bald auf, ich will nicht mehr.

Wenn ich mal dacht’: „Hab sie gefunden“…
Fand ich nur noch größ’ren Schmerz.
Man stocherte in alten Wunden,
zu schwer verletzt… ein bluten’d Herz.

Vertrauen, Zärtlichkeit von mir,
ausgenutzt - naiv war ich.
Was such’ ich überhaupt noch hier?
Es gibt kein Finden mehr für mich.

Jedes Finden - eine Stufe,
ja Eine mehr zur Einsamkeit.
Ich glaub’, dass niemals mehr ich rufe,
ja, ich denk’ nun ist’s soweit.

Wenn ich nicht suche, find ich nicht.
Dann kann auch niemand mich verletzen.
Dann lügt mir niemand ins Gesicht,
und kann mir Hiebe dann versetzen.

Ruh’ verborgen weiter nun.
Zeig dich Jedem, doch nicht mir.
Kannst mir dann wenigstens nichts tun,
such’ doch einen Andern dir.

Was sie von mir übrig ließen,
ist nicht viel, und dieser Rest,
kann keine Tränen mehr vergießen,
besser wenn ihr mich vergesst.

So kann auch ich vielleicht vergessen,
und aufhör’n Sinnloses zu suchen.
Dacht oft ich finde – war vermessen,
fand nur – was ich heut’ verfluche.



(© copyright by Michael Losert 2010)

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#2 RE: Verfluchte Liebe von bulky55 26.02.2010 08:16

#3 RE: Verfluchte Liebe von GrafWaldungen 28.02.2010 09:45

Lieber Michael, die Liebe ist sicher etwas feines, vielleicht macht sie Mühe, aber sie entlohnt auch dafür.

Tja wir Männer sind halt immerwieder einfach nur Sexualobjekte, die man braucht und dann wieder nicht.

Gruß Martin

#4 RE: Verfluchte Liebe von Amando Draconi 01.03.2010 08:26

danke für die kommis





lg
micha

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