#1 Schlafend’ Gesicht von Amando Draconi 04.06.2010 07:49

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Die Sonne weckte mich so sacht,
neben mir, schlafend` Gesicht.
Für diese Augen ist’s noch Nacht,
durch die Lieder dringt kein Licht.

In Träumen wiegt sich dieser Geist.
Taucht im Meer, fliegt in der Luft.
Die Seele, oh wie weit sie reist,
durch des Schlafes nächt’gen Duft.

Frieden, Freude strahlt im Morgen,
Ruhe, Segen schwebt umher.
Ein schlafend Kind, ganz ohne Sorgen,
die Augenlieder noch so schwer.

Tief, so tief ins Bett gekuschelt,
nur ein Zeh schaut noch hinaus.
Die Haare, ach sind die verwuschelt.
Es ist schön still noch hier im Haus.

Ich muss nun los, ein Wochentag.
So gern wäre ich noch geblieben.
Wenn ich bald über Strassen jag’,
spür’ was es heißt ich -wahr zu lieben-



(© copyright by Amando Draconi 2010)

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#2 RE: Schlafend’ Gesicht von bulky55 06.06.2010 15:06

Lieber Micha, ein Satz stört mich ganz gewaltig an diesem Gedicht "wenn ich bald über Strassen jag'" -
Es gibt etwas das dir wichtig ist - pass auf dich auf !!!!!!!!!

#3 RE: Schlafend’ Gesicht von Amando Draconi 08.06.2010 12:26

na bisschen jagen muss ich ....

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