#1 2. Vertraue von barmari 15.02.2012 14:31

Vertraue

Vom Windspiel lasse dich nicht treiben
Bleib wo du bist trotz seinem Toben
Versuche Wegetreu zu bleiben
Auch wenn dein Traum im Wind zerstoben

Verlass dich nicht auf sein Versprechen
Die Richtung ändert er zu schnell
Lass dich von keinem Sturm zerbrechen
Er ist ein windiger Gesell

Versuche einen Weg zu gehen
Der nur für dich allein bestimmt
Kannst du auch manchmal kaum was sehen
Vertrau der Richtung die er nimmt

Ist er auch unbequem zu wandern
Legt Steine dir in deinen Weg
Verwehrt ein Dickicht nach dem andern
Den Blick voraus auf schmalen Steg

Setz deine Schritte gradeaus
Vertraue zweifle nicht so viel
Es geht hinein und wieder raus
Kein andrer Weg führt dich zum Ziel

Schau nur nach vorne nie zurück
Dort in der Ferne leuchtet Licht
Geh bis zum Horizont das Stück
Und bleib nicht stehn sonst schaffst du's nicht

#2 RE: 2. Vertraue von Nduna 16.02.2012 11:16

Ja, nicht immer einfach, den richtigen Weg zu finden, und zu vertrauen.
Doch ich vertraue darauf, dass dieses Gedicht super ins Buch passt

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